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Wer im Urlaub von einem Streik betroffen ist, der hat nicht nur viel Ärger, sondern muss im ungünstigsten Fall für eventuelle Folgeschäden selbst aufkommen. Wir erklären, was Mietwagenurlauber im Fall von Streiks beachten sollten und wie CarDelMar seine Kunden unterstützt.

Streikbedingte Flugausfälle

Gelegentlich kommt es vor, dass Kunden ihren Mietwagen nicht zur vereinbarten Zeit abholen können, weil ihr Hinflug aufgrund eines Streiks ausgefallen ist – zum Beispiel, weil die Fluglotsen oder das Flughafenpersonal streiken.

Streik ist höhere Gewalt

Ein streikbedingter Flugausfall gilt als höhere Gewalt – denn wenn Mitarbeiter eines anderen Unternehmens wie der Flugsicherung, der Airline oder des Flughafens streiken, hat CarDelMar darauf keinen Einfluss. In einem solchen Fall haftet CarDelMar nicht für die Kosten. Ebenso berufen sich die Autovermieter vor Ort auf höhere Gewalt. Der Kunde muss daher den vollen Mietpreis für den gebuchten Wagen zahlen, sofern er diesen nicht rechtzeitig storniert hat.

Das CarDelMar-Team ist Ihnen gerne behilflich

Mietwagenurlauber, die von einem Flugstreik betroffen sind, sollten daher sofort CarDelMar oder den lokalen Autovermieter informieren. Dies gilt auch, wenn sie noch nicht wissen, ob und wann es einen Ersatzflug geben wird. Eventuell ist es – je nach Stornofrist – noch möglich, die Buchung kostenlos zu stornieren. Wer sich jedoch erst nach der vereinbarten Abholzeit meldet, muss in jedem Fall den vollen Mietpreis zahlen.

Kunden die bereits wissen, wann sie stattdessen fliegen können, sollten ebenfalls sofort den Customer Service von CarDelMar benachrichtigen.

Die Customer Service Agents von CarDelMar sind gerne behilflich, versuchen den Wagen umzubuchen und veranlassen zusammen mit den Autovermietern vor Ort alles Nötige.

Infos über Streiks in Social Media

Darüber hinaus versucht das CarDelMar-Team, so früh wie möglich Informationen über Streiks zu bekommen. Diese Infos postet es auf Facebook – so profitieren nicht nur die direkt betroffenen CarDelMar-Kunden davon, sondern alle Urlauber.